FDP Mönchengladbach wählt seine beiden Kandidaten für die Landtagswahl

13. Mai 2026 | Allgemein, Highlights, Kreisverband, Pressemitteilungen

Auf der Kreiswahlversammlung am 12. Mai 2026 haben die Mitglieder der FDP Mönchengladbach ihre Kandidaten für die Landtagswahl am 25. April 2027 gewählt.

Für den Wahlkreis 51 (Nord) tritt Martino Bechara an, für den Wahlkreis 50 (Süd) Florian Kampes. Damit bewerben sich zwei junge Mitglieder um die Stimmen der Mönchengladbacher Wählerinnen und Wähler.

Martino Bechara wurde 1993 in Elmshorn geboren und wohnt seit 2019 in Mönchengladbach. Er ist ausgebildeter Datenschutzbeauftragter und schreibt derzeit an seiner Bachelorarbeit in Politikwissenschaft. Sein Antrieb: „Die FDP muss wieder an altem Glanz gewinnen. Wir müssen zurück zu unseren Grundthemen und diese auch wieder nach vorne tragen, eine starke Wirtschaftspolitik. Den Unternehmen wieder die Freiheit zurückgeben ihre Unternehmen zu führen ohne bürokratische Zwänge. Durch meine Kandidatur zur Landtagswahl in NRW möchte ich meinen Beitrag dazu leisten die FDP wieder nach vorne zu bringen und damit auch den Bürgern unsere Themen zu kommunizieren.“

Florian Kampes wurde 1995 in Neuss geboren. Er ist in Mönchengladbach aufgewachsen, hat aber schon internationale Erfahrung gesammelt. Er studierte Wirtschaftsinformatik und Innovation Management mit Etappen in Stuttgart, Friedrichshafen, San Francisco und Peking und arbeitet seit zwei Jahren bei einem Mönchengladbach Mittelständler als Head of AI & Strategic Partnerships mit Fokus auf Innovation. Seine politischen Ziele: „Wir brauchen die FDP als freiheitliche Kraft in NRW. Wir brauchen mehr Digitalisierung, wir müssen Technologie sinnvoll nutzen um wirtschaftlichen Aufschwung, Wohlstand und Freiheit zu bewirken. Ich möchte eine politische Richtung die wirtschaftlich nach vorne geht, die Selbstbestimmung der Menschen in den Vordergrund stellt und es schafft die Gesellschaft gesamtheitlich mitzunehmen. Wir haben viele Menschen die etwas bewegen wollen, diesen Menschen müssen wir den Weg öffnen und keine Steine in den Weg legen.“